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Das Radom,  Wahrzeichen der Rhön

    Nach dem zweiten Weltkrieg wurden Teile der Wasserkuppe militärisches Sperrgebiet und als Stützpunkt zur Luftraumüberwachung der ehemaligen Ostblockstaaten ausgebaut. In den 70er und 80er Jahren standen, technisch bedingt, 4 Radarkuppeln auf dem Berg. Vier Jahrzehnte prägten Radarkuppeln das Bild der Rhön. Später wurde nur noch ein Radargerät neuester Technik zur Erfüllung der militärischen Aufgaben benötigt.

    Die letzte bis heute verbliebene Radarkuppel wurde zwar noch 1993 errichtet, aber aufgrund der geschichtlichen Ereignisse, die zum Ende des „Kalten Krieges“ führten, war der Standort Wasserkuppe zur militärischen Luftraumüberwachung nicht mehr erforderlich.


 
 

Radom und Anbau haben eine nutzbare Innenfläche von 600 m2

Der begehbare Rundumlauf hat einen Umfang von 65 Metern und ist 2,90 Meter breit.

 

Die Kuppel-Hülle ist 14 m hoch und sitzt auf einem Sockel (Turm) mit 15 m im Durchmesser:

 

  • sie besteht aus 111 sechseckigen Einzelelementen,
  • hat eine Oberfläche von 900 m2 ,
  • die Kuppel einen Rauminhalt der von etwa 2300 m3 und
  • ist für Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 km/h konzipiert.

 

Die kugelförmige Kuppel-Hülle bietet noch eine Besonderheit: sie erzeugt aufgrund ihrer Geometrie eine einzigartige Akustik

Quelle: www.radom-wasserkuppe.de 

 

 

 

Kurz INFO

Eingabe:  431,350 Mhz
Ausgabe: 438,950 Mhz
QTH: Wasserkuppe
Locator: JO40XL
09° 56' 10" / 50° 29' 55
Antennenhöhe in: 970m
Kopplung mit
DB0KB    439,425 Mhz
DB0WUR 438,550 Mhz
 
 

 

Relais DB0KB im Weserbergland

Relais DB0KB
439.425 Mhz

Design by Michael Wolff - Januar 2006